Willkommen auf der Falkenburg

dem Sitz des Orden des Volkes
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BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2011, 20:55 
Die Kleine Kapelle der Ordensburg ist dem Anlass entsprechend schlicht geschmückt. Ein Messdiener hat für Kerzen gesorgt und auch Blumenschmuck ist am Altar vorhanden, die ersten Krokusse und Schneeglöckchen des Jahres sind sachte zusammen gebunden. sBereits in Soutane und dem entsprechenden Ornat steht Adala nun in Mitten der Kapelle. Der Kopf gesenkt. Ein Sarg aus Holz steht hier aufgebahrt, ein Mensch, ein Leben das zu Ende ist.

Nach einem Gebet für Mylorduriel, den sie persönlich nicht kannte, geht sie schliesslich die Türen öffen, nimmt den Gabenkorb mit und stellt ihn neben sich, dann stellt sich, die Kälte verdrängend an die Seite des Tores, um die Trauergemeinde zu empfangen.

Im Gabenkorb neben ihr, liegen bereits ein Amulett des Aristoteles sowie ein großer, frischer Maiskuchen. Der Korb dient der Kollekte. Hier können alle Anwesenden im Gedenken an den Verstorbenen Früchte, Brot und andere Nahrungsmittel sowie Geld spenden, die im Anschluss an die Messe unter den Armen verteilt werden.


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Verfasst: Do 10. Mär 2011, 20:55 




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BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2011, 21:07 
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Aje kam mit Ric in seinen Händen an. Dieses Mal hatte er doch wahrlich schwarze Kleidung an, denn er wusste genau, um wen es hier ging.
Uriel... der Exmeister des Ordens, der einst so viel dafür geleistet hatte und dessen Spuren wohl auf ewig auf der Burg verweilen würden.
Ein trauriger Anlass war dies.
In der anderen Hand hatte er einen Laib Brot. Es war zwar nicht viel, aber immerhin unterstützte er die Armen. Zumindest konnte er aber auch sagen, dass es sein eigenes Brot war, schließlich war er Bäcker.
Zuerst legte er, bei der Pforte angekommen, das Brot in den Korb und verbeugte sich leicht vor der Pfarrerin.


Seid gegrüsset!
Mich nennt man Aje und das ist meine Frau Ric.
stellte er sich und seine Frau kurz vor, die Weizen zum guten Zweck mitgenommen hatte.

Uriel war ein gutes Ordensmitglied... brachte er nur heraus, denn zu mehr war er aufgrund der Trauer nicht im Stande.

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~ simply Aje ~


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BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2011, 21:12 
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Tiberius betrat nun auch die kleine Kapelle es war höchste Zeit, freundlich begrüßte er Ajekados und Adala und wartete auf die übrigen, wann würden sie wohl kommen ?
Sie würden Uriel nun die Letze Ehre gleich erweißen und etwas drückte es seine Stimmung, auch wenn er genau wusste, das Uriel nun das ewige Leben hatte.

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BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2011, 21:14 
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Ein schlichtes Kleid in schwarz kleidet die junge Ritterin und auch das Haar war von einem schwarzgewirktem Tuch fast vollständig verdeckt . Noch immer hatte sie Uriels Tod nicht realisiert , doch der Blick durch die geöffnete Tür offenbarten den eichernen Sarg .
Kurz nickt sie der Dame in der Soutane zu , als Aje sie vorstellte und legte das kleine Weizenbündel in den Gabenkorb . Sofort sucht Rics Hand wieder die ihres Gatten , welche sie fest umschließt und begrüßt dann auch Tiberius mit leiser Stimme .

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BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2011, 21:16 
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So richtig kann Rabi es noch immer nicht fassen das heute Uriel beedigt werden sollte. War er doch einer der wenigen Menschen gewesen, den sie Freund genannt hatte. Mit ihm zusammen hatte sie ihre ersten Reisen unternommen um der bedrückenden Enge der Heimat zu entkommen. Wie oft hatte ihre leichtlebige Art den nachdenklichen Freund verwirrt und wie oft hatte sie ihn auf all den Reisen wegen seiner moralischen Überlegenungen aufgezogen. Und doch hatte sie Uriel immer geschätzt weil er eben war wie er war.

Umso mehr hatte sie die langsame Entfremdung der letzten Wochen getroffen, als die Mißverständnisse wuchsen undjeden Scherz und jedes Beisammensitzen bei einem Glas Gewürzwein unmöglich machten. Nie würde sie verstehen, was damals in Uriel vorgegangen war.

Möge er nun seinen Freiden finden, wo auch immer er war.

Mit diesen Gedanken macht sich Rabi auf zur Kapelle der Falkenburg.
Etwas irritiert blickt sie auf den Gabenkorb, diese Sitte war ihr unbekannt und so ist sie mit leeren Händen gekommen.Still betritt sie den Raum, nickt Adala und den anderen zu und sucht sich einen Platz im Hintergrund.

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BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2011, 21:17 
Mini hat erfahren, dass heute Abend die Beerdigung ihres Freundes Uriel auf der Burg ist und hat den mühsamen Weg auf sich genommen. Auf dem Weg dorthin sind ihr viele Erlebnisse die sie zusammen hatten durch den Kopf gegangen. Ob es Ausritte waren oder die Zeit als sie ihm seinen Hengst näher brachte...... alles ist schon eine ganze Zeit her und der Verlust von Uriel schmerzt sie sehr.

Etwas ausser Atem bleibt sie vor der Kapelle stehen bis sich ihr Atem wieder beruhigt hat, dann betritt sie diese leise. Lange war sie nicht mehr hier gewesen und mit einem mulmigen Gefühl im Bauch tritt sie leise ein und sieht sich um. Sie sieht Ric, Aje, Rabi und Tib und eine Dame die wohl die Pfarrerin ist. Sie begrüßt alle mit einem freundlichen Nicken und nimmt in der hintersten Reihe leise Platz


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BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2011, 21:22 
Ernst wird zur Begrüßung der Trauernden genickt, bis auf Tiberius kennt sie noch keinen der Anwesenden, ihn selbst hat sie auch seit langer Zeit nicht mehr gesehen. Ein trauriger Anlass für ein Wiedersehen.

"Der HERR sei mit euch! Mein Name ist Adala - Mylorduriel war Mitglied meiner Diözese, weswegen ich diese traurige Pflicht übernehme", gerne kann man da nicht sagen. Beerdigungen gehen ihr immer nahe, sie schluckt sachte und blickt zu Tiberius. "Wenn ihr alle soweit seid, lieber Tiberius, können wir anfangen und dem Verschiedenen die letzte Ehre erweisen!"


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BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2011, 21:29 
Leise betrat Radio die kleine, vertraute Ordenskapelle. Er zog seine Kapuze herunter und legte seinen schweren Reisemantel ab. Höflich trat er näher an die Gesellschaft heran.

"Guten Abend zusammen. Unendlich schade, dass wir uns zu so einem traurigen Anlass hier heute treffen."


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BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2011, 21:38 
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Großmeister
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Tiberius Blick ging über die Freunde, das Uriel richtig aktiv war, war schon über ein halbes Jahr her, jedes Dritte Ordensmitglied kannte ihn nicht mal, aber die ihn kannten, hielten viel von ihm.
Sein Stellvertreter war er lange gewesen und er sprach"

Herzlich wilkommen auf der Falkenburg, danke das du diesen Gottesdienst machst, lange ist es her, das wir uns sahen, wahrlich. Auch Tiberius wünschte das wiedersehen hätte unter anderen Umständen statt gefunden, aber viellleicht waren sie schon zu weit entfremdet, ihre Welten zu verschieden, bedauern lag in seinen Blick. An Adala gerichtet sprach er:
Es ist wohl genug Zeit vergangen, jeder der kommen wollte, wird wohl gekommen sein. Wir können beginnen.

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BeitragVerfasst: Do 10. Mär 2011, 21:39 
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Ric begrüßt kaum hörbar Mini , Radio und Rabi als sie mit Aje das Innere der Kapelle aufsucht und sich diesmal Plätze im mittleren Bereich aussucht .
Es war wirklich kein freudiger Anlass und doch freut es Ric ein wenig das soviele gekommen waren um Uriel die letzte Ehre zu erweisen . Trotz aller Widrigkeiten war er doch ein Freund gewesen , dem Anstand und Ehre wichtig gewesen waren , auch wenn er sich zuletzt sehr verändert hatte und Ric es schade fand das von der einstigen Lebenslust kaum noch ein Funke über geblieben war .

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